Stiftskirche Enger

„Mit seinen Lichtinstallationen schuf Rolf Zavelberg die Wirkung eines entrückten, mythisch-paradiesischen Ortes,“ urteilte die „Neue Westphälische“ am 18.10.2005 nach einem Konzert in der Stiftskirche Enger und lobte die „neue Dimension von Klangfarben und inszeniertem Raum“.

Fotos dieses Konzertes gibt es auf der Seite der Aktivraum-Agentur.

Lichtkunst: Illuminationen von Rolf Zavelberg

Bei seinen Lichtinstallationen lässt sich der Lichtkünster vom jeweiligen Ort inspirieren; Licht und Raum sollen zusammen arbeiten. „Wenn ich den Auftrag für eine Lichtinszenierung erhalte, steht zunächst ein Besuch des Raumes an, der illuminiert werden soll,“ so Rolf Zavelberg. „Dann spreche ich mit den Veranstaltern bzw. Auftraggebern über den Anlass, ihre Wünsche und ggf. auch ein Musikprogramm, wenn dieses ebenfalls angeboten werden soll.“

Es ist ihm wichtig, dass der Ort, die Musik und die Illuminationen zusammenwirken und zum jeweiligen Anlass passen. Dass ihm dies immer wieder gelingt, davon zeugen die Kritiken. So schrieb Oberberg Aktuell zu einer Inszenierung der Neye- Talsperre von einem „Zauber aus Licht und Musik,“ wobei die „sensible Lichtinstallation von Rolf Zavelberg, die Musik und den Raum betonte, ohne ihn zu überfrachten“ (14. September 2010) und die Kölnische Rundschau (13.09.2010) konstatiert zu dieser Veranstaltung an der Talsperre eine „magische Verbindung von Licht und Klang, [wobei] das funkelnde Lichtspiel [...] der eigentlich so nackten, steinernen Mauer eine ganz neue Dynamik“ verlieh. Und zur Konzertreihe „Klangvisionen“ schrieb der Kölner Stadtanzeiger am 4. Juni 2009: „Dabei verzauberte ein perfektes Zusammenspiel aus Licht und Musik das Publikum. [...] Mit allen Sinnen taucht der Besucher ein in das Gesamtkunstwerk“.

Um dies zu erreichen nutzt Rolf Zavelberg seine langjährige Erfahrung in der Konzeption und Organisation von Veranstaltungen ebenso wie seine Gabe Bühnenbilder zu entwerfen und Räume zu gestalten.

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